Die Soldaten unserer Bundeswehr genießen die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung, daher beschäftigen sich aktive Soldaten meist nicht näher mit dem Thema Krankenkosten.

Ihre Familien aber haben Anspruch auf Beihilfe, sofern sie nicht sozialversicherungspflichtig sind. Ehegatten können dann zu 30 % und Kinder zu 20 % privat versichert werden, den Rest trägt die Beihilfe. Erst nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst sind dann auch die Pensionäre der Bundeswehr selbst beihilfeberechtigt. In vielen Soldatenfamilien kümmern sich daher während der aktiven Dienstzeit vorwiegend die Ehegatten um die Krankenkostenabrechnungen.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Auslandseinsätzen wird die rechtzeitige Vorsorge immer wichtiger. Der Soldat sollte unter anderem unbedingt rechtzeitig an Vollmachten für seine Angehörigen denken, damit auch während seiner Abwesenheit die nötigen Anträge gestellt und Formulare unterschrieben werden können.

Junge Soldaten scheuen beim Eintritt in die Bundeswehr oft das Vorstrecken der Krankenkosten und den aufwendiger erscheinenden Papierkrieg mit der privaten Krankenkasse. Mit der Mandantschaft bei Medirenta profitieren sie doppelt: ihre Angehörigen (und später sie selbst) genießen die Vorteile der Privatversicherung, und Medirenta kümmert sich mit dank des Komplett-Service um sämtliche Abrechnungsvorgänge mit allen Kostenträgern.