Vorsorge ist besser als Nachsicht.
Beihilfeberechtigte kennen sich oft mit den Bedingungen bei Krankenkostenabrechnungen aus, ihre Angehörigen dagegen meistens nicht. Anträge sind zu stellen, Verordnungen und Belege zu prüfen, bei Zahlungen und Kostenerstattungen gilt es, die Übersicht zu behalten. Besonders in Notsituationen wie einem Unfall oder plötzlicher schwerer Erkrankung bis hin zur Handlungsunfähigkeit des Hauptanspruchsberechtigten sind die Angehörigen meist völlig überfordert.

Wer bezahlt was und wie viel?
Beihilfestelle, Private Krankenversicherung, Pflegekasse oder manchmal sogar der Dienstherr sind für Kostenerstattungen zuständig. Verordnungen und Abrechnungen müssen erstattungsfähig ausgestellt sein. Jede persönliche Situation ist anders. Erstattungsansprüche können sich ändern, Ansprechpartner wechseln: Man muss wissen, an wen man sich wendet.

In besten Händen sein.
Schon das gesamte Abrechnungsprozedere dem erfahrenen Beihilfe-Beratungsteam zu überlassen, hilft allen Betroffenen sofort. Auf unsere Kompetenz aus mehr als 35 Jahren Dienstleistung für beihilfeberechtige und privatversicherte Mandanten sowie Betreuer können Sie vertrauen.

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